Über mich

Mein Weg zum Yoga

© juttachristlphotography

Hallo! Schön, dass Du da bist!

Mein Name ist Marlene, ich bin leidenschaftliche Yogini und Meditationslehrerin. Yoga endet für mich nicht mit dem Verlassen der Matte, sondern umgibt und inspiriert mich in allen Lebenssituationen.

Als ich 2017 völlig überarbeitet das erste Mal auf der Matte stand, erlebte ich unmittelbar die positiven Wirkungen, die die Verbindung von Atem und Bewegung auf mich ausübten. Ich fand durch die regelmäßige Praxis innerhalb weniger Wochen wieder zurück zu mir und begann mich selbst zu spüren wie nie zuvor. Dadurch hatte ich den Mut meinen Job als Rechtsanwaltsanwärterin zu kündigen und ein Jahr in Afrika, vor allem Südafrika zu verbringen.

Die Yogamatte wurde zu meinem ständigen Begleiter und ich entschied, vor meiner Heimkehr nach Indien zu reisen und meine 200h Yogalehrer Ausbildung in einem Ashram zu absolvieren. In diesen vier Wochen im Ashram lernte ich nicht nur unglaublich viel über Yoga, sondern erlebte auch eine liebevolle Gemeinschaft mit Yogis aus der ganzen Welt.

How It All Started…

Zurück in Wien verspürte ich bald wieder den Wunsch noch mehr in meine Leidenschaft einzutauchen und mit anderen zu teilen. Es folgte daher eine intensive Weiterbildung bei Yoga Vidya, dem größten Ashrams außerhalb von Indien, welche mich tief in die yogische Philosophie eintauchen ließ. Parallel dazu absolvierte ich ein zweijähriges Leadership Programm, welches mich zu intensiver Selbstreflexion anregte und mir den Mut gab meinen Traum – als Yogalehrerin zu arbeiten – Wirklichkeit werden zu lassen.

Mit Mindful Movement möchte ich für meine Yogis einen Ruhepol im Alltag schaffen, eine Möglichkeit loszulassen und ganz bei sich zu sein. In unserer Gesellschaft geht es ständig darum Erwartungen zu erfüllen, Dinge zu erledigen und neue Pläne zu machen. Wir leben gedanklich ständig in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Auf Dauer ist das erschöpfend, frustrierend und vielleicht auch die Ursache zahlreicher Zivilisationskrankheiten. Neben der Achtsamkeit in unseren Bewegungen erfasst Mindful Movement auch das Üben von Achtsamkeit in unseren Gedanken. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass regelmäßige Yogapraxis dazu beiträgt ein zufriedenes, erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich ein kleiner Teil sein darf, der andere auf diesem Weg begleitet.

Mein Yoga

In meinen Yogastunden verbinde ich am liebsten kraftvolles Vinyasa Flow mit Elementen aus dem Sivananda und Asthanga Yoga und schaffe somit eine wundervolle Kombination aus dynamischer Bewegung und dem Ankommen in einzelnen Positionen durch längeres Halten. Es ist mir besonders wichtig, dass die Yogis die Positionen so ausführen, dass es gut und gesund für den individuellen Körper ist. Ich nehme mir gerne Zeit dafür einzelne Asanas genau zu erklären und unterschiedliche Variationen anzubieten, damit jede*r sich wohlfühlt und die Wirkung des Asanas erfahren kann. Teil meiner Yogastunden sind außerdem Atemübungen, eine kurze Meditation und die Endentspannung (Savassana). Gerne bin ich nach meinen Yogastunden noch für individuelle Fragen und persönlichen Austausch für meine Yogis da.

Wusstest du, dass das, was die meisten Leute unter Yoga verstehen, also die Körperhaltungen (ASANAS) nur eine von den acht Stufen des Yoga sind?
Neben den Körperhaltungen umfasst die tausende Jahre alte Yoga Philosophie einen gesellschaftlichen Verhaltenskodex (YAMAS) und einen persönlichen Verhaltenskodex (NYAMAS). Dabei werden Werte wie Ehrlichkeit, Gewaltlosigkeit und Beständigkeit hervorgehoben und beschrieben, wie diese im Alltag gelebt werden sollen.

PRANAYAMA bedeutet die Kontrolle über den Atem und ist eine weitere Stufe auf dem Yogaweg. Es gibt unzählige Atemübungen, welche bei regelmäßiger Praxis ihre Wirkungen auf verschiedene Weise auf Körper und Geist entfalten.
PRATYAHARA ist die fünfte Stufe und wird meistens mit dem “Zurückziehen der Sinne” übersetzt. Die Konzentration geht dabei mehr und mehr nach Innen. Äußere Einflüsse, wie Geräusche, werden zwar wahrgenommen, der Geist geht jedoch nicht darauf ein.
Die letzten drei Stufen (DHARANA, DHYANA, SAMADHI) drehen sich um Meditation und was dadurch möglich wird.

Yoga is not about self-improvement,
it is about self-acceptance.

Aus- und Weiterbildungen

Als Yogini betrachte ich mich selbst nicht nur als Lehrende, sondern auch als Lernende und besuche daher laufend Weiterbildungen.

  • Asthanga & Vinyasa Flow Teacher Training 200h, Rishikesh (Indien), 02/2019
  • Sivananda Yoga Teacher Training 600h, Yoga Vidya, Bad Meinberg (Deutschland), 01-10/2021
  • Achtsamkeitsmeditation Kursleiter Ausbildung 50h, Yoga Vidya, Bad Meinberg (Deutschland), 03/2021
  • Die Hüfte im Yoga bei Tanja Impler, 01/2022
  • Holistic Health Coach 400h, Körpergut, Wien, 05/2022 – 03/2023 
  • Yin Yoga Teacher Training, Körpergut, Wien, 2022
  • Mentaltrainerin 100h, Körpergut, Wien, 05/2022 – 03/2023

Meine Erfahrungen

  • Freiraum Institut (Wien) seit Oktober 2021, 2-5 Klassen pro Woche
  • Mindful Movement Yoga (online Yogastudio) seit Oktober 2021, 1 Klasse pro Woche
  • JustYogaIt (online Yogastudio) seit Dezember 2021, 1-2 Klassen pro Woche